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Lenovo/Motorola – Wir stellen euch die neue Moto Z Serie vor

Motorola ist den älteren Lesern sicher aus alten Zeiten bekannt, große dicke Antennen und ein kleines verpixeltes Display verbindet man noch immer manchmal mit dem Hersteller. Kamera im Handy – Fehlanzeige. Mittlerweile weiß das Unternehmen aber mit Handys wie dem neuen Moto Z zu begeistern.

Moto X-Serie bleibt erhalten – Moto Z Serie ergänzt

Im Laufe der Zeit hat sich wie bei allen anderen Telefon-Herstellern so einiges geändert, auch bei Motorola. Nach dem Aufkauf durch Google wurden zwei Modelle veröffentlicht, kurz darauf zeigte Lenovo erfolgreich Interesse an Motorola und kaufte das Unternehmen im Oktober 2014 auf.

Nach der relativ erfolgreichen Moto-X Serie kündigte der Smartphone-Hersteller nun eine neue Serie in verschiedensten Varianten an. Beamer, Dicker Akku oder große Subwoofer – Kein Problem für die Moto-Z Reihe gemeinsam mit den Moto-Mods.

Die Moto X-Serie wird übrigens vorerst nicht abgesetzt. Motorola kündigte an, dass die beiden Modellreihen sich perfekt ergänzen würden.

 

Der Beamer für das Moto Z von vorne

Der Beamer für das Moto Z von vorne ©Motorola

 

Mit dem Moto Z und dem Moto Z Force (nur USA – größerer Akku, bessere Kamera) wurden die ersten beiden Modelle der neuen Reihe vorgestellt, das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den sogenannten Moto Mods – Kleine Gadgets, die für die Modelle der Moto Z-Reihe gemacht sind und wie Aufsätze fungieren.

Somit ist es möglich, dem Smartphone einfach während der Benutzung einen Beamer anzuschließen oder einen externen Akku. Das dritte bis jetzt vorgestellte Gadget ist ein Subwoofer des Herstellers JBL, der unterwegs für ordentlichen Sound sorgt.

Zuletzt war das Konzept eines modularen Smartphones mit „Bausteinen“ als Erweiterung von Google zu sehen – mit dem Projekt Ara. Außer dem Z setzt aktuell nur noch das LG G5 auf einen modularen Aufbau.

Speaker Motomod

Akkupack (unten) und JBL Lautsprecher (oben) für das Moto Z ©Motorola

Batterie Motomod

High-End Smartphone mit extravaganten Extras

Die Ausstattung des vor zwei Wochen vorgestellten Motorola Moto Z kann sich durchaus sehen lassen – Mit einem 5,5 Zoll Display und einer WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln muss sich das Z nicht vor seinen Konkurrenten verstecken.

Der leicht untertaktete Qualcomm Snapdragon 820 arbeitet mit vier Kernen á 1,8 GHz – Normal wird der SoC mit 2,2 GHz betrieben – Dadurch wird Engergie gespart und die Akkulaufzeit erhöht.

Mit 4 Gigabyte Arbeitsspeichern sollte genügend Speicher zum Arbeiten vorhanden sein. Mit einer 13 Megapixel Hauptkamera können Schnappschüsse gemacht werden, Selfies schießt die 5 Megapixel Frontkamera. Den ausführlichen Kamera-Test des Motorola Moto Z findet ihr hier.

Gespeichert werden Fotos wahlweise auf dem 32 GB oder dem 64 GB großen internen Speicher, erweitern könnt ihr das Gerät per Micro SD Karte.

 

Moto Z Droid

©Motorola

USB-C Type wird zum Standard – Verzicht auf 3,5 mm Klinke

Wer beim Motorola Moto Z einen Klinkenanschluss sucht, sucht vergeblich. Über den neuen USB-C Type und einen im Lieferumfang enthaltenen Adapter können handelsübliche 3,5mm Kopfhörer benutzt werden. Der Akku des Moto Z misst 2.600 mAh und sollte damit einen Tag auch unter Belastung ohne Probleme durchhalten.

Erscheinen soll das Motorola Moto Z weltweit im September 2016. Wir halten euch auf dem Laufenden – Schreibt uns doch in den Kommentaren, was ihr von der neuen Reihe haltet!

Quelle: Digitaltrends.com

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